Kostendruck, IT-Infrastruktur, Gesetzgebung: Stolpersteine auf dem Weg zum digitalen Gesundheitswesen

16.02.2022 – Mindelheim

Krankenhäuser, Kliniken und Pflegeheime stehen seit Pandemiebeginn im Fokus. Trotz der aktuellen Herausforderungen gibt es im Hinblick auf das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG), die Prozesse und neue technische Möglichkeiten Handlungsfelder, die auf dem Weg zum digitalen Gesundheitswesen nicht aufgeschoben werden sollten.

Unbestritten ist: Pflegenotstand, zunehmende Ambulantisierung, Kostendruck sowie eine veraltete Infrastruktur bei gleichzeitig fehlenden Investitionsmitteln seitens der Bundesländer waren bereits vor Corona die zentralen Herausforderungen. Die Leistungen der Gesundheitseinrichtungen werden auch nach Covid-19 nicht mehr auf Vor-Krisen-Niveau zurückkehren – für 2021 wird mit einem um 5 bis 15 Prozent reduzierten Leistungsvolumen gerechnet.

Die Herausforderungen im Gesundheitswesen sind also mannigfaltig – und Anlass für Lünendonk, die neueste Ausgabe seines Magazins diesem gesellschaftlich so wichtigen Thema zu widmen. Beiträge von Experten aus Prüfung und Beratung, Gebäudedienstleistung sowie Analysten betrachten die Handlungsoptionen für die Zukunft aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Sind Strukturen und Finanzen im Gesundheitswesen nachhaltig sicher? Wie schützen sich Krankenhäuser vor Cyber-Angriffen? Und wie geht es nach dem KHZG weiter?

Ausblicke und Meinungen zu diesen und weiteren Fragen bietet das Lünendonk-Magazin „Auf dem Weg zum digitalen Krankenhaus“ – es ist kostenlos zum Download verfügbar.

Foto: stock.adobe.com/Farknot Architect

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