Lünendonk-Whitepaper 2021

Quo vadis, Rechenzentrum?
Zwischen Wachstum und Regulierung

Rechenzentrum

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Welche Herausforderungen stellt die Standortsuche nach Rechenzentren und welchen Beitrag leisten Facility-Service-Unternehmen zur effizienten Bewirtschaftung?
Erfahren Sie mehr im Lünendonk-Whitepaper in Zusammenarbeit mit CBRE!

Im Whitepaper „Quo vadis, Rechenzentrum? Zwischen Wachstum und Regulierung“ erfahren Sie mehr zu folgenden Inhalten:

  • Attraktivität von Standorten abseits der großen Knoten

  • Stromnetz und regionale Preisstrukturen

  • Steigerung der Nachhaltigkeit von Rechenzentren

  • Bewirtschaftung

  • Grundstücksgesuch

Der anhaltende Boom bei Rechenzentren und deren inzwischen hohe Relevanz für die Weltwirtschaft erschweren die Standortsuche. Neben der Nähe zu Internetknoten und den dort knapper werdenden Flächen sind die Verfügbarkeit von Strom sowie die räumliche Nähe zu Abnehmern der Abwärme inzwischen ebenso wichtige Faktoren bei der Standortsuche wie die Kapazitätsgrenzen in den Backbone-Glasfaserleitungen.

Lünendonk hat in Kooperation mit CBRE die wesentlichen Herausforderungen bei der Standortsuche und den Beitrag von Facility-Service-Unternehmen zur effizienten Bewirtschaftung erstmals in einem Whitepaper zusammengestellt.

Seit 13. April 2021 verfügbar | PDF | kostenfrei

Blick in das Whitepaper

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Ihre Ansprechpartner

Thomas Ball

Partner, Lünendonk & Hossenfelder GmbH

„Für die Standortsuche von Rechenzentren wird auch das Bewirtschaftungskonzept wichtiger. Die Akzeptanz eines Rechenzentrums hängt inzwischen immer mehr auch mit Nachhaltigkeit und zukünftig auch mit der produktiven Verwendung von Abwärme zusammen, um die gesellschaftliche Akzeptanz von Rechenzentren zu erhöhen – sowohl auf kommunaler Ebene als auch in der breiten Öffentlichkeit. Damit steigt die Relevanz eines professionellen und zukunftsorientierten Facility Managements weiter.“

Anna Klaft

Business Development Managerin DACH, CBRE GWS IFM Industrie GmbH

„Seit rund fünf Jahren ist eine deutliche Zunahme von sogenannten Edge-Rechenzentren, die nahe am Entstehungsort von Daten platziert werden, zu beobachten. Bis 2025 könnte der Anteil des in Edge-Rechenzentren gespeicherten und verarbeiteten Datenvolumens auf 75 Prozent ansteigen. Diese Entwicklung ist jedoch keine Alternative zu den großen Rechenzentren, sondern eine Ergänzung.“

Die Studienpartner

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