Lünendonk-Studie 2019

Künstliche Intelligenz – Studie zu Anwendungsfelder, Herausforderungen und Ziele von KI-Projekten in Großunternehmen und Konzernen

Ginkgo Management Consulting, Ginkgo Analytics und Lünendonk & Hossenfelder haben eine gemeinsame Studie zum Status quo von Künstlicher Intelligenz in deutschen Großunternehmen und Konzernen herausgegeben. Die “Künstliche Intelligenz”-Studie thematisiert dabei folgenden Aspekte:

  • Strategie für Künstliche Intelligenz in den Unternehmen
  • Einschätzung, welchen Einfluss KI auf die Branche, die Prozesse und das Geschäftsmodell der Unternehmen haben wird
  • Ziele, die Unternehmen mit KI-Anwendungen erreichen möchten
  • Anwendungsfälle für Künstliche Intelligenz und zukünftige Potenziale
  • Eingesetzte Daten(-quellen) und Datenqualität
  • Herausforderungen, die KI-Projekte erschweren
  • Technologieeinsatz und Plattformen zur Umsetzung von KI-Projekten
  • Organisation von KI-Einheiten in Großunternehmen und Konzernen

Laden Sie sich jetzt die kostenfreie “Künstliche Intelligenz”-Studie herunter und erfahren Sie, wie der aktuelle Stand in deutschen Unternehmen ist und in welchen Bereichen akuter Handlungsbedarf besteht. Gemeinsam mit Ginkgo Management Consulting wurden zudem zwölf Empfehlungen entwickelt, die Unternehmen berücksichtigen sollten. Zusätzlich beleuchtet Lars Godzik, Geschäftsführer bei Ginkgo Management Consulting, in einem Interview die Ergebnisse aus der Praxissicht.

Statement

Lars Godzik, Geschäftsführer, Ginkgo Management Consulting:

“KI wird sich schnell nutzenstiftend in die Wert­schöpfungsketten integrieren und ein ent­schei­den­der Wettbewerbsvorteil sein. Deshalb sind Unter­nehmen gut beraten, sich mit dieser Entwicklung auseinanderzusetzen und einen strategischen und fachlich fundierten Ansatz zu definieren. Daten­architekturen und Datenqualität sind dabei absolut erfolgskritisch.”

Blick in die Studie

1. Fehlende KI-Definition und KI-Strategie bremsen Unternehmen

Künstliche Intelligenz wird zahlreiche Branchen stark verändern – davon sind die Studienteilnehmer überzeugt. Eine bereichsübergreifende KI-Strategie ist aber nur bei jedem vierten Unternehmen vorhanden und nur 3/4 der befragten Unternehmen verfügen über eine bereichsübergreifende KI-Definition, um den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Marktaktivitäten sicherzustellen beziehungsweise auszubauen. Ausnahmen findet man in der Automobilindustrie, im Handel oder in der Energiewirtschaft. Andere experimentieren mit KI allenfalls isoliert in peripheren Bereichen. Dafür gibt es viele Gründe, die in der “Künstlichen Intelligenz”-Studie im Detail beleuchtet werden.

2. Größte Auswirkungen werden im Kundenbereich und bei Back-Office-Prozessen erwartet

Zwei von drei Befragten erwarten in den nächsten fünf Jahren große oder sehr große Auswirkungen der KI auf die Prozesse und das Geschäftsmodell ihres Unternehmens. Fortschritte durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz erwarten die Unternehmen unter anderem auch auf den Gebieten Analyse des Kundenverhaltens, intelligente Touchpoints, Dokumentenabgleich, Risiko- und Kreditbewertung, Prozessautomatisierung, Schaffung neuer Services, Kostenoptimierung und Qualitätssteigerung. Sie werden weitere Beispiele zu künstlicher Intelligenz der Studie entnehmen können.

3. Vielzahl unterschiedlicher Herausforderungen verlangsamt den Einsatz von KI

Derzeit finden KI-Projekte überwiegend in Randbereichen der Wertschöpfungskette statt. Fern dem Kerngeschäft werden Proofs of Concept durchgeführt, wobei weniger als die Hälfte der Projekte in den Live-Betrieb überführt werden konnte. Oft laufen die Initiativen sehr isoliert voneinander. Die Akteure sehen sich mit einer Vielzahl unterschiedlicher Herausforderungen konfrontiert. Die größten Handicaps sind nach ihrer Erfahrung Verfügbarkeit, Menge und Qualität der Daten. Erschwert wird der Einsatz Künstlicher Intelligenz darüber hinaus durch den Fachkräftemangel, nicht vorhandenes beziehungsweise nicht ausreichend vorhandenes Data-Science- Know-how, fehlende Strategien, Vorbehalte des Vorstands, Silodenken, Datenschutz und die Sorge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihre Arbeitsplätze zu verlieren.

Darüber hinaus finden Sie folgende Themengebiete zu künstlicher Intelligenz in der Studie:
  • Auswirkungen von KI auf Produkte und Prozesse
  • Status quo und Herausforderungen
  • KI-Anwendungen und Potenziale (ink. Beispiele aus der Praxis)
  • Dateneinsatz und Technologien
  • Organisation von KI-Einheiten
  • Handlungsempfehlungen

Erfahren Sie mehr in der aktuellen “Künstlichen Intelligenz”-Studie und laden Sie diese kostenfrei herunter:

Ihre Ansprechpartner

Jonas Lünendonk - Managementberatung - Lünendonk & Hossenfelder

Jonas Lünendonk

Geschäftsführender Gesellschafter, Lünendonk & Hossenfelder GmbH

Jonas Lünendonk ist Geschäftsführender Gesellschafter bei Lünendonk & Hossenfelder. Dort verantwortet er das Marktsegment der Professional Services (u.a. IT- und Managementberatung, IT-Freelancer). Im Rahmen der Studie hat er alle Interviews persönlich durchgeführt.

Lars Godzik

Geschäftsführender Gesellschafter, Ginkgo Management Consulting

Lars Godzik ist Geschäftsführer der Ginkgo Management Consulting mit Hauptsitz in Hamburg und Tochtergesellschaften in Shanghai, Singapur und Zürich. Ginkgo ist ein unabhängiger Strategie-Consultant und unterstützt Kunden dabei, das Potenzial digitaler Innovationen in allen Branchen, Regionen und Wachstumsphasen wertschöpfend zu nutzen.

https://www.ginkgo.com/

Steffen Maas

Geschäftsführer, Ginkgo Analytics

Steffen Maas ist Gründer und Geschäftsführer von Ginkgo Analytics. Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, Neuronalen Netzen und Künstlicher Intelligenz.

https://www.ginkgo-analytics.com/de/

Experten für Künstliche Intelligenz

Menü