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    Krisengeschäft Restrukturierung – Wirtschaftsprüfer und Steuerberater als zentrale Stabilitätsanker gefragt

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    Neue Lünendonk-Studie zu Cyber Security: Digitalisierung verschärft die Bedrohungslage

    Startseite / Presseinformation / Neue Lünendonk-Studie zu Cyber Security: Digitalisierung verschärft die Bedrohungslage

    22.07.2024 – Mindelheim

    • Gefährdung durch Cyber-Attacken nimmt weiter zu
    • Komplexität der Cyber-Angriffe steigt durch zunehmende Digitalisierung und geopolitische Rahmenbedingungen
    • Unternehmen investieren weiter in Cyber Security – vor allem in Vulnerability Management und Cloud Security
    • Neue Lünendonk-Studie ab sofort kostenfrei verfügbar

    Das Risiko von Unternehmen, Opfer eines Cyber-Angriffs zu werden, bleibt weiterhin hoch: 82 Prozent der befragten IT- und Security-Verantwortlichen von 150 Unternehmen in Deutschland beobachten seit Anfang 2023 eine Zunahme der Cyber-Sicherheitsrisiken. Vor allem die Digitalisierung führt laut 40 Prozent der Befragten zu einer neuen Qualität der Bedrohungen: Da Software mittlerweile praktisch alle Unternehmensbereiche durchdringt und immer mehr Geschäftsprozesse in die Cloud verlagert werden, erhöht sich die Zahl der Angriffsmöglichkeiten für Hackerinnen und Hacker.

    Aber auch die geopolitische Lage trägt zu einem Anstieg der Bedrohungen bei. Einfallstore sehen die Unternehmen durch mangelnde E-Mail-Sicherheit und damit verbundenen Phishing-Attacken (73 %) oder durch ineffizientes Schwachstellenmanagement (59 %). Trotz der Zunahme des IT-Sicherheitsrisikos haben 33 Prozent der befragten Unternehmen keinen vollständigen Überblick über ihren konkreten Cyber-Security-Status.

    Dies sind Ergebnisse der neuen Lünendonk-Studie 2024 „Von Cyber Security zu Cyber Resilience – Eine komplexere Bedrohungslage erfordert neue Ansätze“. Die Studie entstand in fachlicher Zusammenarbeit mit KPMG und steht ab sofort unter www.luenendonk.de zum kostenfreien Download bereit.

    Neue Angriffsflächen machen Cyber Security komplexer

    Die Komplexität der Cyber-Abwehrmaßnahmen nimmt immer weiter zu, da Cyber-Bedrohungen zunehmend sowohl von innen als auch von außen kommen. 71 Prozent der Unternehmen sehen ein erhöhtes Risiko, Opfer einer Ransomware- und/oder Phishing-Attacke zu werden. Diese Gefahr wird durch die technologischen Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz (KI), mit der sich die Qualität der Phishing-Attacken enorm verbessern wird, noch zusätzlich verstärkt. Auch hat die Gefahr durch Insider Threats, also der absichtlichen Weitergabe von Daten oder geistigem Eigentum durch Mitarbeitende, laut der Studie enorm zugenommen: Während zu Beginn des Jahres 2023 noch 37 Prozent der Unternehmen hierdurch eine hohe Bedrohung wahrnahmen, steigt dieser Wert 2024 auf 65 Prozent.

    „Durch die zunehmende Vernetzung und immer mehr eingesetzte Software wird die Angriffsfläche für Cyber-Attacken stetig größer und ihre Abwehr immer komplexer. Gleichzeitig gehen Hackerinnen und Hacker nicht zuletzt durch KI-Unterstützung immer professioneller vor“, fasst Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk & Hossenfelder und Studienautor, die Entwicklungen zusammen.

    Aber auch die verstärkte Nutzung von Cloud-Technologien führt zu einer Verschärfung der Bedrohungslage: 58 Prozent der Befragten sehen in der Cloud-Nutzung ein erhöhtes Cyber-Sicherheitsrisiko. Die befragten Unternehmen identifizieren hier vor allem Handlungsfelder in den Bereichen Datenverschlüsselung und Datenschutz (86 %) sowie Identity & Access Management (85 %). Demgegenüber stehen aber auch 42 Prozent der Studienteilnehmenden, nach deren Einschätzung die Nutzung von Cloud Services zu einer Verbesserung des Security-Levels geführt hat.

    Steigende Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen

    Um der Bedrohungslage entgegenzuwirken, investieren Unternehmen weiterhin in ihre Cyber-Sicherheit. 45 Prozent der befragten Unternehmen planen, ihre Ausgaben für Cyber Security um fünf bis zehn Prozent im Jahr 2024 zu erhöhen. Da ein Großteil der Befragten die fortschreitende Digitalisierung als Hauptgrund für die gestiegene Bedrohung sieht, investieren 77 Prozent verstärkt in das Vulnerability Management, um so Schwachstellen in Softwareprodukten frühzeitig zu erkennen und schnell zu beheben.

    „Die Budgetallokation verdeutlicht damit die hohe Priorität von Cyber Security in Zeiten, in denen in sehr vielen Unternehmen die IT-Budgets aufgrund der konjunkturellen Situation eher sinken als steigen. Ein wesentlicher Treiber ist die Umsetzung von Regulatorik wie DORA oder NIS-2, die zu steigenden Investitionen in die Absicherung der IT-Infrastrukturen und Netzwerke führt“, so Zillmann. So geben 52 Prozent der befragten Unternehmen an, dass der Cyber Resilience Act und NIS-2 zu zusätzlichen Ausgaben in Cyber-Sicherheit führen wird.

    Über die Lünendonk-Studie

    Für die Lünendonk-Studie 2024 „Von Cyber Security zu Cyber Resilience – Eine komplexere Bedrohungslage erfordert neue Ansätze“ wurden 150 IT- und IT-Security-Verantwortliche mittelständischer Unternehmen und Konzerne befragt. Die Befragten gehören Unternehmen aus folgenden Branchen an: Finanzwesen, Industrie, Automotive, Handel, Chemie, Pharma, Energie und Telekommunikation. Die Studie wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit KPMG realisiert und steht ab sofort unter www.luenendonk.de zum kostenfreien Download bereit.

    Die Grafik zeigt die anhaltend hohe Bedrohungslage durch Cyber-Angriffe und deren Entwicklung im Vergleich der Studien von 2023 und 2024. Links wird dargestellt, wie sich die Bedrohungslage verändert hat: Die Mehrheit der Befragten sieht einen leichten (60 %) oder starken Anstieg (22 % im Jahr 2024, 24 % im Jahr 2023). Rückläufige Entwicklungen wurden von wenigen (18 % im Jahr 2024, 16 % im Jahr 2023) wahrgenommen.

Rechts sind die Top-3-Einflussfaktoren für die gestiegene Bedrohungslage dargestellt: Phishing (45 %), die geopolitische Lage (45 %) und Digitalisierung bzw. technologische Entwicklungen (40 %). Weitere Faktoren sind der Mangel an Fachkräften (23 %), Hacking (17 %), zunehmende Kriminalisierung (14 %), Spam (10 %), Ransomware (10 %), Software-Schwachstellen (7 %) und DDoS-Attacken (7 %).

Die Grafik basiert auf der Lünendonk-Studie 2024 zur Cyber Security und verdeutlicht die Notwendigkeit neuer Sicherheitsansätze in Unternehmen.

    Downloads

    Direkt zu dieser Studie
    Presseinformation (.pdf)
    Die Grafik zur Presseinformation (.jpg)

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    Telefon: +49 8261 73140-40

    E-Mail: presse@luenendonk.de

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    Kategorie: Presseinformation Stichworte: Digital & IT

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