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Bain Capital übernimmt Apleona
Die internationale Beteiligungsgesellschaft Bain Capital hat im Februar den Facility-Management-Konzern Apleona von PAI Partners übernommen. Apleona beschäftigt über 40.000 Mitarbeitende und erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von rund vier Milliarden Euro. Die Transaktion markiert einen weiteren Schritt in der Konsolidierung des europäischen Facility-Service-Markts. Größere Anbieter stärken ihre Marktposition zunehmend durch Akquisitionen mittelgroßer und regionaler Dienstleister.
Strategischer Fokus auf Expansion, Digitalisierung und Dekarbonisierung
Unter der Führung von PAI Partners hat Apleona 14 Unternehmen übernommen, darunter 2023 die Gegenbauer-Gruppe. Mit Bain Capital verfolgt der Dienstleister diese Strategie weiter und plant neben Investitionen in organisches Wachstum auch weitere Zukäufe. Ein strategischer Schwerpunkt liegt dabei im Aufbau digitaler Lösungen, wie Anwendungen für die vorausschauende Wartung und Künstliche Intelligenz in der Steuerung technischer Anlagen. Parallel dazu stärkt das Unternehmen seine Marktposition für die Dekarbonisierung des Gebäudebestands und ESG.
Apleona laut neuer Lünendonk-Liste weiterhin Marktführer
In der aktuellen Lünendonk-Liste 2025 der führenden Facility-Service-Unternehmen in Deutschland belegt Apleona mit einem Deutschlandumsatz von 2.991,0 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2024 den ersten Platz. Auch in Österreich und der Schweiz zählt das Unternehmen zu den zehn führenden Dienstleistern. In Österreich liegt Apleona auf Rang 9 (Stand 2024), in der Schweiz auf Rang 5 (Stand 2023). Die Lünendonk-Listen 2025 für Österreich und die Schweiz, die im Spätsommer erscheinen, werden zeigen, wie sich das Unternehmen in diesen beiden Märkten weiterentwickelt hat.
