Wer beim Neubau frühzeitig an den Betrieb denkt, erlebt bei Kosten und Regulatorik keine Überraschungen

PresseinformationReal Estate Services
  • Ganzheitlicher Lebenszyklusansatz steigert Effizienz, Nachhaltigkeit und Qualität
  • Integrierte Planung vermeidet Schnittstellenbrüche und senkt langfristige Instandhaltungs- und Betriebskosten
  • Neues Lünendonk-Whitepaper „Lebenszyklus Immobilie“ ab sofort verfügbar

Mindelheim, 8. September 2025 Der nachhaltige Betrieb einer Immobilie hängt maßgeblich von Entscheidungen in der frühen Planungs- und Bauphase ab. Berücksichtigen Projektplaner und Bauherren spätere Bewirtschaftungsstrategien bereits in der frühen Immobilienkonzeption, schaffen sie die Grundlage für einen wirtschaftlichen, nachhaltigen und nutzerorientierten Gebäudebetrieb.

Das neue Lünendonk-Whitepaper 2025 „Lebenszyklus Immobilie – Strategien für nachhaltiges Facility Management: Planen, Bauen und Betreiben“ zeigt auf, wie Projektplaner, Bauherren und Betreiber frühzeitig und gezielt alle Lebenszyklusphasen in die Immobilienstrategie einbeziehen. Es stellt dar, welche wirtschaftlichen Vorteile und regulatorischen Sicherheiten sie dadurch erzielen und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.

Integriertes Management löst fragmentierte Planungsprozesse ab

Immobilien sind mehr als nur statische Vermögenswerte: Sie sind dynamische Systeme mit vielfältigen Wechselwirkungen, die sich über Jahrzehnte hinweg entwickeln. Die lineare Betrachtung einzelner Lebenszyklusphasen – von der Planung über die Errichtung bis zum Betrieb – stößt zunehmend an ihre Grenzen. Gesetzliche Auflagen, Klimaziele und ESG-Standards erfordern von Projektplanern und Bauherren zukunftsorientierte Strategien, die den gesamten Lebenszyklus einbeziehen.

„Wer Gebäude nicht nur baut, sondern über Jahrzehnte wirtschaftlich und nachhaltig betreiben will, braucht belastbare Informationen ab dem ersten Planungsschritt“, kommentiert Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter von Lünendonk & Hossenfelder. „Ein fragmentierter Projektablauf verursacht später unnötige Kosten und erschwert die Erfüllung regulatorischer Anforderungen.“

Lebenszykluskostenrechnung als zentrales Instrument

Mit einer integrierten Lebenszyklusstrategie schaffen Projektplaner, Bauherren und Betreiber einen strukturierten Rahmen, um wirtschaftliche Zielvorgaben, technische Anforderungen und ökologische Auswirkungen systematisch zu steuern. Ein zentrales Instrument dafür ist die Lebenszykluskostenrechnung: Sie ermöglicht den Stakeholdern, bereits in der Planungsphase die langfristigen Kosten, Instandhaltungsbedarfe und CO₂-Emissionen eines Gebäudes zu bewerten – und so fundierte, zukunftsfähige Entscheidungen zu treffen.

Bezug

Das Lünendonk-Whitepaper „Lebenszyklus Immobilie – Strategien für nachhaltiges Facility Management: Planen, Bauen und Betreiben“ ist in fachlicher Zusammenarbeit mit Peter Gross Bau entstanden. Es steht ab sofort kostenfrei unter www.luenendonk.de zum Download bereit.

Diagramm mit dem Titel „Frühzeitige Lebenszyklusplanung reduziert Kosten und Risiken im Immobilienbetrieb“. Die x-Achse zeigt die Zeit mit den Phasen Planung, Erstellung, Nutzung, Abriss. Die y-Achse stellt die Kostensumme dar. Es werden drei Kurven gezeigt:

Kosten bei konventioneller Planung (steigen stark während der Nutzung),

Beeinflussbarkeit der Kosten (sinkt stark während der Planung und Bauphase),

Kosten bei lebenszyklusoptimierter Planung (bleiben langfristig niedriger).

Ein Pfeil markiert eine „Potenzielle Einsparung nach Ablauf des Lebenszyklus“.
Rechts befindet sich ein Kasten mit Punkten zur Strategischen Planung:

Priorisierung vorrangiger Ziele

Operative Umsetzung

Aufbau eines Unterstützungsnetzwerkes

Verbesserung der technischen Gebäudeausrüstung

Dokumentation und Auswertung von Verbrauchsdaten

Kompensation der CO₂-Emissionen.

Head of Operations

Theresa Drexel

Lünendonk & Hossenfelder
Tel. +49 8261 73140-40
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