
Lünendonk-Studie: Digitale Transformation in der gesetzlichen Krankenversicherung
Wie zukunftsfähig ist die gesetzliche Krankenversicherung angesichts steigender Gesundheits- und Pflegeausgaben, digitaler Umbrüche, Fachkräftemangel und begrenzter Budgets? Die Lünendonk-Studie zeigt, vor welchen strategischen Entscheidungen die GKV steht und welche Chancen digitale Technologien, Künstliche Intelligenz und die Telematik-Infrastruktur eröffnen. Grundlage ist eine Befragung von 32 gesetzlichen Krankenkassen, die rund 44 Millionen Versicherte und damit etwa 60 Prozent der GKV-Versicherten repräsentieren.
| Sprache: | Deutsch |
|---|---|
| Verfügbar seit: | 27.08.2026 |
| Erhebungszeitraum: | April bis Juni 2026 |
kostenlos
Digitale Transformation in der gesetzlichen
Krankenversicherung – Der Beitrag der GKV zur Modernisierung des Gesundheitswesens
Strategische Ausgangslage der GKV
Bremsfaktoren: Was die digitale Transformation aufhält
Verwaltungsmodernisierung und KI-Transformation als Hebel für Produktivität und Kostenreduktion
Telematik-Infrastruktur und elektronische Patientenakte
Zahlen und Fakten aus der Studie
der Kassen priorisieren die digitale Transformation
der befragten Kassen nehmen die Politik bei der Digitalisierung als bremsend wahr
der Kassen sehen in KI ein wichtiges Instrument, um dem demografischen Wandel zu begegnen
der befragten Krankenkassen messen KI-basierten Mehrwertdiensten für die
zukünftige Attraktivität und Nutzung der ePA eine große Bedeutung zu
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Mario Zillmann
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