Lünendonk-Studie 2016

Revival der Stammdaten

Behindert mangelnde Datenqualität die digitale Transformation?

Man sollte annehmen, Stammdatenmanagement sei nach all den Jahren intensiver Arbeit ein gelöstes Problem. Jedoch scheint es so, dass die hohen Investitionen in diese Technologien zwar notwendig waren, die Unternehmen es aber versäumt haben, ihre Strukturen und Prozesse so zu verändern, dass eine sinnvolle Verwaltung der Stammdaten gewährleistet werden kann. So gestaltet sich die Ist-Situation auch dramatisch anders: Nur etwa jedes siebte Unternehmen (15 %) hält das Problem Stammdaten für gelöst. Satte 85 Prozent kämpfen noch mit dem Thema. Das ist im Hinblick auf die bevorstehende Digitalisierung von Produktion, Handel, Finanzwesen und anderen Branchen ein katastrophaler Befund.
Worauf sollen digitale Geschäftsmodelle dann eigentlich aufbauen? Und was ist nun das Problem der Stammdaten? Wir analysieren die Situation:

 

  • Gibt es Unterschiede zwischen den Branchen?
  • Sind Großunternehmen besser aufgestellt als kleinere?
  • Spielen die Abnehmergruppen B-to-C oder B-to-B eine Rolle?
Sie suchen Antworten? Die Lünendonk-Studie ist jetzt kostenfrei erhältlich:
Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen im Sinne des §14 BGB.

Blick in die Studie

„Der digitale Wandel braucht konsistente Stammdaten“
Fachbeitrag von André Claassen, Frank Rochlitzer, Patrick Braun
„Stammdaten: Automatisierte Kontrollen ebnen den Weg zu künstlicher Intelligenz“
Fachbeitrag von Hans-Peter Nagel
„Stammdatenmanagement im Kontext von Digitalisierung und Business Intelligence“
Fachbeitrag von Monika Pürsing

Ansprechpartner

Mario Zillmann

Mario Zillmann

Partner bei Lünendonk und Studienautor

„Stammdaten wurden viel zu lange von den Unternehmen vernachlässigt. Es fehlte an der Koordination der Pflege der Stammdaten ebenso wie am Bewusstsein über die Bedeutung von Stammdaten für Kundenbindung, Vertriebserfolg und Produkt- und Servicequalität. Im digitalen Zeitalter mit all seinen digitalen Geschäftsmodellen kämpfen die Unternehmen nun mit den Folgen dieser Vernachlässigung. Die schlechte Stammdatenqualität ist folglich auch ein Grund dafür, warum die Digitalisierung in Deutschland nur langsam voranschreitet.“

Experten für Stammdatenmanagement

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