
Lünendonk-Studie: Digitale Souveränität – Vom Risiko zur Resilienz
Digitale Souveränität ist kein abstraktes Leitbild mehr – sie hat sich zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor mit klar messbarem Business Impact entwickelt. Globale Spannungen, extraterritoriale Gesetzgebung und die wachsende Dominanz internationaler Technologieanbieter werfen grundlegende Fragen auf. Die Studie gibt Orientierung, schafft Klarheit und zeigt, welche Weichen Unternehmen jetzt stellen müssen, um ihre digitale Zukunft aktiv und souverän zu gestalten.
| Sprache: | Deutsch |
|---|---|
| Verfügbar seit: | 17.03.2026 |
| Erhebungszeitraum: | Dezember 2025 bis Januar 2026 |
kostenlos
exkl. 19 % MwSt.
Digitale Souveränität – Vom Risiko zur Resilienz
Digitale Souveränität in der Praxis
Status quo: Wo Unternehmen und Organisationen heute stehen
Souveräne Cloud: Neue Marktchancen für Hyperscaler und europäische Superscaler
Investitionen, Verantwortlichkeiten & Rolle externer Partner
Zahlen und Fakten aus der Studie
erwarten, dass digitale Souveränität auch bei einer Entspannung der geopolitischen Lage ein zentrales Thema bleibt
bestätigen, dass ein hohes Maß an digitaler Souveränität sich positiv auf ihre Kundenbeziehungen auswirkt
halten einen Kill Switch für ein relevantes Risikoszenario, welches die IT- und Sourcing-Strategie stark beeinflusst
geben an, dass europäische Cloud-Anbieter bis 2030 mit US-Cloud-Anbietern in Bezug auf Funktionalität mithalten können
Blick in die Studie
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Mario Zillmann
Bereich: IT-Beratung, IT-Services, Outsourcing, Digital & IT




