
Lünendonk-Studie: Digitale Resilienz im Finanzsektor – Stand der DORA-Umsetzung und Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz
Digitale Resilienz ist im Finanzsektor längst keine Option mehr – sie ist strategischer Imperativ. Die Lünendonk-Studie, erstellt in Kooperation mit KPMG, zeigt jedoch eine deutliche Lücke zwischen der prognostizierten Relevanz und dem heutigen Reifegrad vieler Finanzunternehmen. Sie beleuchtet, wie Finanzdienstleister den Anforderungen des Digital Operational Resilience Act (DORA) begegnen, Abhängigkeiten von IKT-Drittanbietern strategisch steuern und das Potenzial von KI und Automatisierung für Risikoerkennung und Compliance nutzen.
| Sprache: | Deutsch |
|---|---|
| Verfügbar seit: | 20.05.2026 |
| Erhebungszeitraum: | Dezember 2025 bis Januar 2026 |
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Digitale Resilienz – Stand der DORA-Umsetzung und Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz
Status quo digitaler Resilienz
DORA-Operationalisierung
Software- und KI-gestützte DORA-Steuerung
Souveräne IT
Zahlen und Fakten aus der Studie
schätzen die Relevanz von digitaler Resilienz für ihr Unternehmen in 2028 als hoch ein
der befragten Finanzdienstleister überprüfen ihre IT-Systeme regelmäßig mittels bedrohungsorientierter und szenariobasierter Penetrationstests
der Finanzdienstleister bestätigen, dass KI-gestützte Prozesse mit Blick auf das Jahr 2028 eine große Rolle bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen spielen werden
der Finanzunternehmen legen den Fokus auf die Etablierung einer KI-Governance und KI-Compliance
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Mario Zillmann
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