Lünendonk-Whitepaper 2018

Waschraum 2.0 ist bereits Realität

Verfügbar seit 06.02.2018

Eine aktuelle Lünendonk® -Studie belegt, dass Anbieter von digitalisierten Facility Services einen Wettbewerbsvorteil haben. Einige Punkte der digitalen Transformation sind noch Zukunftsmusik, andere zum Greifen nah. So sind inzwischen die für IoT (Internet of Things) notwendigen Sensoren erschwinglich. So lassen sich Energieverbräuche ebenso steuern wie Reinigungspläne und Verbrauchsmaterialien. Das spart Zeit sowie Kosten und steigert die Qualität.

Gerade die Gebäudehygiene ist für viele Unternehmen eine Visitenkarte nach außen und innen. Vor allem dem Waschraum fällt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. Grund genug für Lünendonk, gemeinsam mit Essity TORK einen Blick auf das Zukunftsthema Waschraum 2.0 zu werfen. Im vorliegenden Whitepaper wird aufgezeigt, was bereits heute schon möglich ist, wie Dienstleister davon profitieren und welchen Mehrwert dies für die FM-Nutzer hat.

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen im Sinne des §14 BGB.

ANSPRECHPARTNER

Jörg Hossenfelder

Geschäftsführender Gesellschafter

„Smarte Lösungen halten vermehrt Einzug in Immobilien. Gerade mittels Sensorik (Internet of Things) ist es möglich, Daten zu aggregieren und Transparenz zu schaffen. Digitale Lösungen machen auch vor Waschräumen nicht Halt. Datengestütztes Reinigen durch das Erfassen von Besucherzahlen, Füllständen und Energieversorgung sorgt für eine präzisere sowie effizientere Reaktion des Service-Personals. Dies ermöglicht eine gesteigerte Hygienequalität von Waschräumen – beispielsweise im Handel, in Bürogebäuden, Sportstätten und im Gesundheitswesen.“

EXPERTEN FÜR WASCHRAUM 2.0

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