Lünendonk-Whitepaper 2019

Dressed for Success
Equity Stories und alternative Kennzahlen

Verfügbar seit 13. Februar 2019

Der Weg eines Unternehmens an die Börse ist spannend und anspruchsvoll. Aktuell ist zudem ein Trend zu Spin-offs und Carve-outs als weitere Option des Kapitalmarktzugangs zu beobachten. Je höher der Aktienkurs, desto mehr Mittel stehen dem Unternehmen zur Verfügung. Daher ist das im Vorfeld gebildete Projektteam für den Börsengang daran interessiert, eine exzellente und überzeugende Equity Story zu entwickeln. Hierbei gibt es viel zu beachten. Die Motive des geplanten Going Public müssen nachvollziehbar sein. Es muss dargestellt werden, wofür das Unternehmen die über die Börse erlangten Mittel verwenden will. Jede Equity-Story ist dabei individuell.

In diesem Whitepaper erfahren Sie, welche KPIs ein wichtiger Bestandteil jeder Equity Story sind, warum diese jedoch häufig nicht ausreichen und welche Rolle alternative Leistungskennzahlen in diesem Fall spielen.

Zu folgende Themen finden Sie Informationen:

  • Gründe für einen Börsengang
  • Ein typischer IPO-Ablauf
  • Die Darstellung des Debütanten
  • Equity Story und alternative Leistungskennzahlen
  • Interview mit KPMG

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen im Sinne des §14 BGB.

ANSPRECHPARTNER

Jörg Hossenfelder

Geschäftsführender Gesellschafter

„Vor dem Hintergrund der fehlenden Rechnungslegungsvorschriften für alternativen Leistungskennzahlen ist es wichtig, frühzeitig ein Augenmerk auf die Interdependenzen zwischen interner Unternehmenssteuerung, Finanzberichterstattung und den verwendeten Kennzahlen im Wertpapierprospekt zu richten. […]. Und um gut auf den Gang auf das Börsenparkett vorbereitet zu sein, kann ein IPO Readiness Assessment unterstützen.“

Ines Knappe

Partner, Audit, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

„Bestandteil jeder Equity Story sind aussagekräftige KPIs. Einige sind bereits in der regulären Finanzberichterstattung, also den Jahres- und Konzernabschlüssen des Emittenten nach IFRS enthalten. […]. Häufig reichen diese allerdings für Wertpapierprospekte und die regelmäßige Finanzkommunikation nicht aus. Investoren sind an Informationen interessiert, die einerseits das Verständnis über das erreichte Ergebnis verbessern und andererseits mit nationalen und internationalen Peers vergleichbar sind.“

Ralf Pfennig

Partner, Finance Advisory, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

„Es ist kritisch zu hinterfragen, ob vermeintlich geforderte alternative Leistungskennzahlen auch tatsächlich notwendig sind. Zudem müssen sich die Unternehmen fragen, ob sie nach diesen alternativen Leistungskennzahlen tatsächlich steuern und auch in Zukunft hiernach steuern. Um eine im Zeitablauf konsistente und transparente Berichterstattung von alternativen Leistungskennzahlen zu gewährleisten, sollten Unternehmen eine konzerninterne Richtlinie zur Verwendung dieser erstellen.“

Martin Pföhler

Partner, Audit, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

„Die Praxis zeigt: Seit Inkrafttreten der ESMA Leitlinien hat sich die Qualität der Darstellung alternativer Finanzkennzahlen deutlich verbessert. Diese Kennzahlen werden in den Wertpapierprospekten transparenter, einheitlicher und somit auch nachvollziehbarer verwendet. Dennoch zeigt sich weiterhin eine hohe Vielfalt bei den verwendeten Kennzahlen.“

EXPERTEN FÜR EQUITY STORIES

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