Lünendonk-Studie 2019

Industrieservice: Eine Analyse des deutschen Industrieservice-
Marktes aus Nutzersicht

Verfügbar seit 27.02.2019

Seit nunmehr zehn Jahren analysiert die Lünendonk & Hossenfelder GmbH den nicht viel älteren Industrieservice-Markt – überwiegend aus der Perspektive der Dienstleister. Zur Marktstruktur wie etwa Umsatz- und Mitarbeiterentwicklung, Leistungsspektrum und Kundensektoren, Umsatzrendite und Pro-Kopf-Umsätze sowie zu aktuellen Themen und Trends liegen belastbare Langzeitdaten vor. Zum zehnjährigen Jubiläum war es angebracht, die Auftraggeber um ihre Einschätzung zu bitten und den Markt aus einer weiteren Perspektive zu beleuchten.
Diese Aufgabe ist keine leichte, denn im Gegensatz zu anderen Business-to-Business-Dienstleistungsmärkten sind die Verantwortlichen für Instandsetzung, Wartung, industrielle Reinigung, Gerüstbau, Instandhaltung von Rohrleitungen aufgrund der Einbindung in Produktion und entsprechende Arbeitszeiten schwer zu erreichen. Auf die Befragung von Einkaufsverantwortlichen wurde bewusst verzichtet. Dennoch liegen die Ergebnisse, die letztlich durch die bestehende langjährige Dienstleisterbefragung bestätigt wurden, im Rahmen der Erwartungen. Die Lünendonk-Prämisse, Qualität und Tiefe als wichtiger zu bewerten als Quantität, zahlt sich aus!
In der Studie finden sich Auswertungen zu zahlreichen Fragen, die sowohl die Einschätzungen der Dienstleister beleuchten als auch Einblick in die Präferenzen von Auftraggebern geben. Die Ergebnisse sollen es Auftraggebern ermöglichen, sich im Vergleich zum Gesamtmarkt einzuordnen, Dienstleistern „ehrliche“ Antworten außerhalb von Jahresgesprächen und Vergabeprozessen geben und Marktbeobachtern eine differenzierte Einschätzung bieten.

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen im Sinne des §14 BGB.

ANSPRECHPARTNER

Thomas Ball

Senior Consultant

„Regulierung, Fachkräftemangel und Digitalisierung sind so einschneidende Herausforderungen für Auftraggeber, dass deren Lösung den Industrieservice-Markt verändern wird. Viele mittelständische und kleinere, regional tätige Einzelgewerkeanbieter sind jedoch nicht in der Lage, in kreative Systeme zu investieren, um die aktuellen Probleme im Markt zu lösen. Gerade der Fachkräftemangel erfordert technische Lösungen, um das vorhandene Personal – insbesondere hochqualifizierte Experten – effizienter einzusetzen. Der Industrieservice wird sich weiter transformieren, hin zu einem wesentlichen Flexibilisierungs- und Effizienzinstrument für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Dieser Trend wird mittelfristig zu einer stärkeren Bedeutung von Industrieservice-Anbietern führen, die zudem auch komplexe Aufträge mit multiplen Gewerken managen können.“

STUDIENPARTNER

null
null
null
null
null
Menü