Facility Management: Künstliche Intelligenz ermöglicht effizientere Services dank ergebnisorientierter Dienstleistungen

08.05.2019 – Mindelheim

    • Einsatz von künstlicher Intelligenz im Flächenmanagement

    • Fachkräftemangel: Effizientere Services reduzieren Personalbedarf

    • Etablierte und aufkommende Technologien im Gebäudemanagement

    • Whitepaper ab sofort unter www.luenendonk.de zum Download bereit

Die Digitalisierung verändert das Facility Management. Inzwischen sind erste Dienstleistungskonzepte bereits marktreif. Dazu zählt auch der Einsatz von Sensorik in Verbindung mit künstlicher Intelligenz, die Facility Manager und Service-Personal bei der Planung und Ausführung ihrer Arbeiten unterstützen und somit zu mehr Effizienz beitragen.

Funktionsweise, Voraussetzungen und Mehrwert des Einsatzes von digitalem Flächenmanagement oder FM 4.0 haben die Marktforscher und Analysten von Lünendonk & Hossenfelder, Mindelheim, in einem Whitepaper zusammengestellt. Es steht ab sofort unter www.luenendonk.de zum kostenfreien Download bereit.

Künstliche Intelligenz ist zentral für zukunftsorientiertes Facility Management

Künstliche Intelligenz ist ein wesentlicher Bestandteil von zukunftsorientiertem Facility Management. In Gebäuden verbaute Sensoren produzieren große Datenmengen, die erst durch die Auswertung einen Mehrwert für das Facility Management generieren. Durch das Kombinieren von verschiedenen Sensordaten in Echtzeit ist künstliche Intelligenz in der Lage, hoch komplexe Informationen aufzubereiten. Der verantwortliche Facility Manager verfügt damit über eine Entscheidungsgrundlage, auf deren Basis er agiert und das Service-Personal einsetzt. So werden unnötige Aufgaben vermieden und Wegezeiten optimiert.

Zentraler Erfolgsfaktor beim Einsatz künstlicher Intelligenz im Facility Management sind ergebnisorientierte Verträge. Diese übertragen dem Dienstleister taktische Kompetenzen in der Service-Organisation und vermeiden verrichtungsorientierte Tätigkeitsbeschreibungen.

„Angesichts des gravierenden Fachkräfte- und Personalmangels gilt es, das Potenzial moderner Technologie zu nutzen, um Service-Mitarbeiter möglichst effizient einzusetzen. Das bedeutet in erster Linie, Aufgaben zu automatisieren, die nicht menschliche Flexibilität und Intelligenz erfordern“, kommentiert Thomas Ball, Senior Consultant bei Lünendonk & Hossenfelder und Autor des Whitepapers. „Darunter fallen insbesondere Wegezeiten, Dokumentation und ähnliche Tätigkeiten, die inzwischen von oder mit Softwareunterstützung erledigt werden können.“

Bezug des Lünendonk®-Whitepapers

Das 22 Seiten umfassende Whitepaper „Digitalisierung: Fokus künstliche Intelligenz im Facility Management“ steht mit freundlicher Unterstützung der ISS Deutschland unter www.luenendonk.de zum Download bereit.

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Lünendonk-Whitepaper 2019: Digitalisierung – Fokus künstliche Intelligenz im Facility Management
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