Veränderte Präsenzarbeit erfordert von Facility- und Real-Estate-Managern neue Workspace-Konzepte

29.09.2020 – Mindelheim

Homeoffice, Corona, New Normal – diese drei Begriffe sind derzeit kaum voneinander zu trennen. Was bedeutet das für das Facility Management?
Viele Unternehmen planen für die Zukunft mit weniger Bürofläche. Zwei bis drei Tage dauerhaftes Homeoffice und künftig wieder zunehmende Geschäftsreisen werden aller Voraussicht nach zu einer deutlich verringerten Präsenz von Mitarbeitern im Büro führen. Für Zeiten mit hoher Auslastung bieten sich flexibel anmietbare und für den Bürobetrieb voll ausgestattete Flächen an – Rundum-sorglos-Pakete, bei denen sich der Nutzer um nichts kümmern muss.
Klassisches Coworking richtet sich allerdings bisher eher an Freiberufler und Start-Ups. Viele dieser Flächen sind zentral in Innenstädten gelegen, selten befinden sie sich in Gewerbegebieten, in denen viele Unternehmen Bürogebäude unterhalten.
Gleichzeitig ist das Kerngeschäft von Facility-Service-Unternehmen die Bewirtschaftung von Workplaces. Als Betreiber können sie mit ergebnisorientierten Services einfach zusätzliche Effizienzpotenziale gegenüber den klassischen Vertragsmodellen auf Basis von Leistungsverzeichnissen realisieren.
Was spricht im New Normal für solche Modelle, wo stoßen sie an ihre Grenzen, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Diese Gedanken hat Lünendonk in einem Whitepaper ausformuliert. Es steht hier zum Download bereit.

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