Kooperative Service-Modelle im digitalen Facility Management: Lösungsansatz zur Integration von innovativen Technologien

20.10.2021 – Mindelheim

  • Facility-Service-Unternehmen als Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Technologieentwicklern

  • Dienstleister bündeln Kernkompetenzen in Kooperationen

  • Erfolg einer Kooperation hängt an technischen und rechtlichen Voraussetzungen

  • Drittes Lünendonk-Whitepaper zum digitalen Facility Management ab sofort verfügbar

Kooperative Service-Modelle im Facility Management stellen einen Lösungsansatz dar, um innovative und dynamische Technologien flexibel und ohne großes Risiko in den Facility-Management-Prozess zu integrieren. Facility-Dienstleister klären rechtliche und technische Rahmenbedingungen und integrieren Lösungen von Technologieanbietern in Service-Konzepte, um für ihren Kunden im Sinne von One-Stop-Shop-Lösungen eine bedarfsorientierte, hochwertige und wirtschaftliche Immobilienbewirtschaftung sicherzustellen.

Das auf unter anderem Facility Management spezialisierte Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder hat in Kooperation mit der Unternehmensgruppe Gegenbauer die Voraussetzungen und Mehrwerte von kooperativen Service-Modellen für digitalisierte Facility Services erarbeitet und in einem Whitepaper zusammengestellt. Dieses ist bereits die dritte Publikation in einer seit 2019 aufgelegten Reihe zu Voraussetzungen und Lösungsansätzen für digitales Facility Management. Die ersten beiden Veröffentlichungen der Reihe befassen sich mit Sensorik und datengetriebenen Service-Modellen.

Ein gemeinsames Ziel: Digitale Gebäudeservices

Kooperative Service-Modelle basieren im Unterschied zu klassischen Lieferantenverhältnissen auf einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Facility-Service-Unternehmen und Technologieanbietern mit engem Austausch zu den Kundenbedürfnissen. Facility-Dienstleister arbeiten daran, die Technologie möglichst reibungslos in ihren Service-Prozess zu integrieren. Während Technologieanbieter funktionierende Lösungen sowie Forschungs- und Entwicklungskompetenz bieten, sind Facility-Service-Unternehmen Spezialisten in Bezug auf komplexe Facility-Management-Prozesse. So bündeln beide ihre Kernkompetenzen, um ihren Kunden innovative Services und einen echten Mehrwert anzubieten.

Lünendonk-Consultant Lena Krumm kommentiert: „Das Kerngeschäft der Facility-Dienstleister ist das Management komplexer Service-Prozesse. Die Forschung und Entwicklung von innovativen Technologien finden meist außerhalb der Anbieter statt. Kooperationen ermöglichen den Dienstleistern, ihre Expertise in die Anforderungen komplexer Service-Management-Prozesse einzubringen und gleichzeitig den Kunden Marktbeobachtung und das Sammeln von Erfahrungen in Pilotprojekten weitestgehend abzunehmen.“

Über das Whitepaper

Das Lünendonk-Whitepaper „Digitales Facility Management – Kooperative Service-Modelle des digitalen Facility Managements“ umfasst 40 Seiten und setzt die Themenreihe „Digitales Facility Management“ in Kooperation mit Gegenbauer fort. Die Publikation steht ab sofort unter www.luenendonk.de und www.gegenbauer.de zum kostenfreien Download bereit und ist zudem als Print-Publikation bei Gegenbauer und Lünendonk erhältlich.

Whitepaper "Digitales Facility management"

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Lünendonk-Whitepaper 2021: Digitales Facility Management – Kooperative Service-Modelle des digitalen Facility Managements
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